St. Elisabeth von Thüringen (1207 - 1231)


St. Elisabeth was born in 1207 in Hungary. At age 4 Elisabeth was engaged to the 11 year old son of the Duke of Thuringia. She was sent to Thuringia to be educated as a German in preparation for the wedding to follow one day. But Hermann, her intended husband, died in 1216. Elisabeth was to sent back to Hungary, but the new duke of Thuringia, Ludwig, fell in love with her and they were married in 1221. Elisabeth devoted her energies to caring for the sick, most notably lepers. In the year of famine, 1226, she emptied the granaries to feed the populace. Tradition tells of a number of miracles which followed upon her good works. Ludwig participated in the 5th Crusade as a member of the Teutonic Knights (Deutscher Orden) where he grew ill and died. After his death Elisabeth left her home at the Wartburg. She then went to live with her uncle, the bishop of Würzburg. She later left, however, to live life in poverty as a caretaker of the ill in a hospital. She died on November 17, 1231. She was canonized by Gregory IX in 1235. In 1236 the building of the Church of St. Elisabeth started in Marburg. Elisabeth's remains were then moved to the church. The church soon became one of the most popular pilgrimage sites of the times. She remains a very popular saint in Germany. Her feast day is November 17.

 

St. Elisabeth von Thüringen (1207 – 1231) St. Elisabeth wurde 1207 in Ungarn geboren. Im Alter von 4 Jahren wurde sie mit dem 11 jährigen Sohn vom Herzog von Thüringen verlobt. Sie wurde nach Thüringen geschickt um als Deutsche ausgebildet zu werden. Dies war eine Vorbereitung auf die eines Tages bevorstehende Hochzeit. Aber Hermann, ihr Verlobter, starb im Jahr 1216. Elisabeth wurde zurück nach Ungarn geschickt. Der neue Herzog von Thüringen, Ludwig, hatte sich in sie verliebt und im Jahr 1221 wurden sie verheiratet. Elisabeth widmete ihre ganze Energie den Kranken, besonders den Leprakranken. In der Zeit der Hungersnot im Jahr 1226, fütterte sie das Volk, und viele Legenden werden erzählt die von ihren Wundern berichten. Ludwig nahm am 5. Kreuzzug als Mitglied des deutschen Ordens teil, wo er erkrankte und dann starb. Nachdem Tod ihres Mannes verließ sie die Wartburg und wohnte bei ihrem Onkel, der Bischof von Würzburg. Später verließ sie auch diese Stätte und lebte in Armut um Kranken im Krankenhaus zu helfen. Am 17. November 1231 starb sie, und St. Elisabeth wurde 1235 durch Papst Gregor IX. heilig gesprochen. Im Jahr 1236 begann der Bau der St. Elisabeth Kirche in Marburg, wohin ihre Überreste gebracht wurden. Diese Kirche wurde bald eines der beliebtesten Wallfahrtsstätten dieser Zeit. Sie ist auch heute noch eine sehr bekannte Heilige, ihr Gedenktag ist am 17. November.