Ulrike
Meinhof (1934 – 1976)
The terrorist, Ulrike Meinhof was born in Oldenburg, Germany on October 7, 1934. She studied at the Universities of Marburg and the University of MŸnster in the fields of philosophy and sociology. During her student years she was involved in a variety of student protest actions. She became the editor of the magazine, Konkret, in 1962 and remained in that post until 1964. In 1961 she married Klaus Rainer Ršhl. The couple had twins, Regine and Bettina (1962). The parents divorced in 1968.
In 1968 she met the anti-Vietnam terrorists Andreas Baader and Gudrun Esslin. During the following years Meinhof was involved in a number of armed attacks, bank robberies and bombings. The terrorist group was known as the Rote Armee Fraktion (Red Army Faction) (RAF), also known as the Baader-Meinhof Gang. .
Meinhof was arrested in 1972 and sentenced to 8 years in prison. On May 9, 1976 she was found in her cell in Stammheim Prison in Stuttgart hanged with a rolled prison towel. Her death was most likely suicide, but there was extensive debate on the issue.
Ulrike Marie Meinhof wurde am 7. Oktober 1934 geboren. Ihre Eltern, beide Kunsthistoriker -, starben schon sehr frŸh. Ulrike Meinhof und ihre Schwester wuchsen bei einer Freundin der Mutter, auf, die einen starken Einflu§ auf Meinhof ausŸbte. Sie heiratete Klaus Rainer Ršhl, Herausgeber der linken Studentenzeitung "konkret". Nach ein paar Jahren arbeitet Ulrike Meinhof als Herausgeberin der Zeitung. Immer heftigere Differenzen entstanden zwischen Meinhof und Ršhl und in den spŠten 60er Jahren verlie§ sie ihn. Seit ihrer †bersiedlung nach Berlin drehte sie fŸr "Panorama" zeitkritische Filme und einen Fernsehfilm. Weltweit bekannt wurde Ulrike Meinhof durch die Teilnahme an der Befreiung Andreas Baaders und der darauffolgenden GrŸndung der "Baader-Meinhof-Gang". Obwohl teilweise nach ihr benannt, war Meinhof nicht, wie oft angenommen, eine FŸhrerin der Gruppe. Sie verbrachte die nŠchsten zwei Jahre auf der Flucht, raubte Banken aus und zerbombte GebŠude, bevor sie am 15. Juni 1972 gefa§t wurde. Die nŠchsten vier Jahre verbrachte sie im GefŠngnis und sie litt unter zunehmenden Depressionen als sie von den Ÿbrigen Mitgliedern der Gruppe ausgesto§en wurde. Am 9. Mai 1976 beging Ulrike Meinhof in ihrer Haftzelle in Stuttgart-Stammheim Selbstmord durch ErhŠngen. NN